Customer Centricity - Neuerscheinung 2012 Nachhaltige Unternehmensstrategie im Gesundheitswesen Malte W. Wilkes/Klaus Stange (Hrsg.)
In dem Handbuch „Customer Centricity“ stellen Experten wissenschaftlich und anhand vieler praktischer Beispiele Customer Centricity als nachhaltige Unternehmensstrategie im
Gesundheitswesen vor. Das Handbuch unterstützt somit insbesondere die Pharma-/OTC- und Medizintechnik- Industrie, den Versandhandel, Kliniken und Krankenhäuser sowie Medizinische Versorgungszentren bei der Entwicklung von Leistungen, die exakt auf
die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind.
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Schwangerschaft und Gewichtszunahme - Wie viel ist nötig, wie viel gefährlich? MMW, Februar 2012
(...) Derzeit können auf wissenschaftlich gesicherter Grundlage keine belastbaren Empfehlungen für eine angemessene Gewichtszunahme in der Schwangerschaft gegeben werden (...).
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Evaluation von Projekten zur Gesundheitsförderung von Arbeitslosen NW-Verlag 2011, Bellwinkel, M.; Kirschner, W. Sammelband mit Beteiligung von Mitarbeitern von FB+E GmbH
"In den letzten Jahren ist in Deutschland eine Reihe von Projekten der Gesundheitsförderung von Arbeitslosen durchgeführt worden. Alle Projekte wurden auch evaluiert."
Der oben genannte Band stellt die Ergebnisse dieser Evaluationen zusammen.
Eisenmangel in der Schwangerschaft Der Gynäkologe, September 2011
„Auf Basis der im Rahmen des BabyCare-Programms erhobenen Angaben zur Ernährung zeigt sich, dass 65% der Schwangeren unter 50% der empfohlenen Menge von Eisen über die Nahrung zu sich nehmen (...).“
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Vaginale pH-Selbstmessung zur Verhinderung von Frühgeburten weiterhin gerechtfertigt Frauenarzt 52 (2011) Nr. 4, S. 2-4
„Die Effektivität der Screening-Intervention hinsichtlich der Frühgeburten <37+0 SSW konnte nicht belegt werden. (…)“
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Intervention zur Verringerung von Frühgeburten
58. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe,
10/2010, S. 12-13
„Studien zeigen, dass die Frühgeburten durch Ansätze der primären und sekundären Prävention verringert werden können. Der primärpräventive BabyCare-Ansatz führt immerhin zu einer Verringerung von >25%. (…)“
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Quality of Diabetes Care in Disease Management Programs in Germany
In: Lignalli, A.T. (Ed.), Handbook of Type 2 Diabetes in the middle aged and Elderly, Nova Science Publishers, Inc. New York 2010, pp 179-200
Kosten der Früh- und Nichtfrühgeburten und die Effektivität und Effizienz von Präventionsprogrammen am Beispiel BabyCare
Zeitschrift Prävention und Gesundheitsförderung, 01/2009, S. 41-50
Auf der Grundlage von DRGs (Diagnosis Related Groups) aus Abrechnungsdaten des Landesverbandes der Betriebskrankenkassen Niedersachsens werden Kosten der Frühgeburten und Nichtfrühgeburten ermittelt sowie Kosteneinsparpotentiale durch primärpräventive Programme wie z.B. BabyCare berechnet.
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Präkonzeptionelle Gesundheitsberatung und Beratung zur Wahl der Geburtsklinik als weitere Instrumente zur Verringerung von Frühgeburten
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 08/2007, S. 142-146
In der Augustausgabe 2007 stellen die verantwortlichen Autoren von BabyCare das neue Programm planBaby vor und informieren die Kollegen und die interessierte Fachöffentlichkeit über die Ziele und Methoden des Projektes.
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Evaluation gesundheitsbezogener Arbeitsförderung – Das Projekt AmigA
Zeitschrift Prävention 04/2007, S. 111-115
„In Deutschland gibt es zwei aktuelle Projekte, die auf eine Verbesserung des Gesundheitszustandes von Arbeitslosen zielen und die Wiederbeschäftigungschancen verbessern wollen. Beide Projekte werden von uns evaluiert (…)“
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Evaluation der Tätigkeit des Fonds Gesundes Österreich 2002 - 2005, Ergebnisbericht (2005)
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Evaluation der Tätigkeit des „Fonds Gesundes Österreich“ – Was können wir für Deutschland lernen? Zeitschrift Prävention, 03/2004, S. 65-68
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Evaluation der Tätigkeit des Fonds Gesundes Österreich 1998 – 2001, Ergebnisbericht (2001)
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